Caches beim Geocaching richtig tarnen

Das Geocaching ist eine besondere Art der Schnitzeljagd, bei der sogenannte Caches versteckt werden. Mit Hilfe von GPS können die Caches geortet und gefunden werden.

Die Caches sind der wichtigste Teil beim Geocaching, denn sie stellen das Kernstück der modernen Schnitzeljagd dar. Der Verstecker verbirgt sein Cache an einer bestimmten Stelle und veröffentlicht dann die Koordinaten im Internet. Damit die Caches jedoch nicht von Personen entdeckt werden, die nicht wissen, worum es sich hierbei handelt, werden sie nicht einfach nur in Verstecke gelegt sondern auch noch getarnt. Personen, die nicht wissen, worum es sich beim Geocaching handelt, heißen bei den Teilnehmern Muggles.

Eine richtige Tarnung ist beim Geocaching Gold wert. Je nachdem, an was für einer Stelle die Caches versteckt werden ist es wichtig, sie an die Umgebung anzupassen. Da es sich um Fremdkörper in der Natur handelt ist es beim Geocaching nicht erlaubt, einen Cache zu vergraben. Genutzt werden können aber natürlich entstandene Verstecke. So bieten sich beispielsweise Hohlräume in Bäumen oder auch kleine Höhlen an. Damit die Box jedoch nicht sofort gefunden wird, ist sie am besten mit Blättern oder auch mit Steinen zu tarnen.

Wer beim ersten Mal mitmacht, wird viele Fragen zum Geocaching haben. Die meisten davon beantworten sich jedoch selbst, wenn sich der Geocacher erst einmal eine Weile mit dieser besonderen Art der Schnitzeljagd beschäftigt.


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