Das Logbuch ist beim Geocaching unerlässlich. Es liegt dem versteckten Cache bei und hierin wird vermerkt, wer wann wie den „Schatz“ gefunden hat.
In der Regel wird sich in einem Logbuch der Finder des Caches mit seinem Autogramm verewigen. Ein paar nette Worte darüber, wie der Cache gefunden wurde und in welchem Zustand er ist, und ein zum Logeintrag beigelegtes Foto – das macht den Eintrag gleich noch einmal so persönlich und der nächste Finder und auch der Besitzer freuen sich.
Wenn der Cacher im Onlinelog seinen Fund einträgt, kann der ursprüngliche Besitzer des Caches nachvollziehen, wie oft sein Versteck gefunden wurde und wie gut er es angelegt hat. Er kann so nachprüfen, ob er alles beim Verstecken richtig gemacht hat oder ob es, nachdem er das Cache platziert hat, Probleme damit gab.
Immer mehr Geocacher bemängeln, dass die Logeinträge sehr kurz oder sehr unpersönlich ausfallen, der Abgleich auf der Webseite des Caches geschieht nur selten oder fehlerhaft. Glücklicherweise gibt es aber Schnitzeljäger, die sich die Mühe machen, vollständig ausgefüllte Logbücher an sich zu nehmen und sie gegen neue auszutauschen. Mittels der alten Logbücher können dann die Onlinelogs vervollständigt werden.