Vogelbeobachtung und Naturschutz beim Geocaching

Rundrum Natur und zwischendrin ein Cache, das geheime Versteck, mit einer lustigen Botschaft oder einfach nur einem schönen Ding. Geocaching hat in Deutschland seit 2000 eine grosse Fangemeinde.

Geocaching ist etwas für Naturfreunde. Der grosse Freizeitspass beginnt im Netz auf der Website der Geocaching Gemeinde. Dort findet der der Schatzsucher die GPS Koordinaten und einige verklausulierte Hinweise für die Suche in Wald und Flur. Dann beginnt der grosse Spass, in kleinen Gruppen, mit Freunden startet die Schatzsuche. Ganz nebenbei entdeckt der Geocacher die Schönheit der Natur, erlebt bei Vogelbeobachtung, wie reich unsere Umwelt ist, und geniesst die Stille.

Alles erinnert an längst vergangene Kindertage: Versteckspiele, Schatzsuche und Schnitzeljagden beflügeln die Fantasie der Teilnehmer. Persönliche Herausforderung ist es, sich in Landschaften und unwegsamer Natur auszukennen, sich orientieren zu können und ein vorgegebens Ziel zu finden.

Trotz des Umstandes, dass in Metropolen, grossen und mittleren Städten ebenso Caches zu finden sind, ist Geocaching eher in der Natur reizvoll. Besonders Wandervögel, Naturliebhaber und Freunde der Vogelbeobachtung kommen auf ihre Kosten beim Durchkreuzen der Landschaften. Der Aha-Effekt beim Auffinden eines Caches, die von Mikro bis Gross eingestuft werden, meist in winzigen Verpackungen wie Schmalfilmkapseln lagern, stellt die Belohung dar. Freude darüber, etwas gefunden zu haben und ganz nebenbei schöne Gegenden zu sehen, Vogelbeobachtung zu treiben oder schlicht nur einmal wieder in der Natur gewesen zu sein – das ist Ziel und Inhalt des Geocaching.


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