Geocaching mit Garmin: die Dakota Serie

Der Dakota 20 von Garmin ist ein treuer Begleiter für Geocacher. Klein, schnell und handlich, erweist er allen Spurensuchern treue Dienste. Ein komfortabler Touchscreen zum Rumspielen lässt verzeihen, dass Wherigo fehlt.

Ja, dem Garmin Dakota 20 fehlt Wherigo, das Programm zum GPS-Routen programmieren. Trotzdem bietet es einen tollen Einstieg in die Mittelklasse der elektronischen GPS-Spürnasen.

Garmin Dakota 20: Schnell online nach dem ersten Starten

Beim ersten Start braucht das Gerät ein paar Minuten für die Ortsbestimmung. Wie lange die Selbstverortung dauert, hängt davon ab, wie weit es von seinem letzten Einsatzort entfernt ist. Wenn man es kurz an- und ausmacht, braucht es nur wenige Sekunden.

Erstaunlich klein ist das gute Stück von Garmin: 9,7cm x 5,3cm x 3,3cm. Der Touchscreen reagiert schnell, das Kartenscrollen ist flüssig. Eine 3D-Ansicht leistet das Dakota 20 nicht, aber auf dem kleinen Display hätte man auch nicht viel davon. Schließlich ist auch das Erwischen schmaler Buttons für Menschen mit dicken Fingern ein bisschen schwierig.

Für Karten, Routen, Orte und Waypoints stehen 850 MB interner Speicher und außerdem eine Schnittstelle für microSD-Speicherkarten zur Verfügung. Einen USB-Anschluss gibt es auch.

Neu: der 3-Achsen-Kompass. Der zeigt auch dann in die richtige Richtung, wenn man den GPS-Empfänger schräg hält. Damit passt das Hilfsmittel für Schatzsucher eigentlich wunderbar zum neuen Chirp, auch von Garmin. Das soll für einen Preis von 25 Euro ebenfalls bald erscheinen. Weitere Infos dazu hier.

Wissenswert für Geocacher

Leider können keine Hinweisbilder angezeigt werden. Um richtig geocachen zu können, braucht man außerdem weitere Topo-Karten. Alles in allem sehr gut für dieses Hobby geeignet.


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