Geocachen ist eine moderne Form der Schnitzeljagd. Hierbei bekommt man einen Satz GPS Daten, die man in sein Gerät eintippen muss um einen sogenannten Geocache zu finden: Eine Art vergrabenen Schatz, nur ohne Piraten, Rum oder Gold.
Man braucht meist einen ordentlichen GPS-Empfänger zum Geocachen. Mit dem richtigen Gerät muss man bloss die GPS Daten eintippen und den Anweisungen folgen, plus die natürlichen Hindernisse überwältigen. Am Ende findet man den vergrabenen Schatz: Meist ein wetterfester Container, der ein Logbuch, um den Erfolg festzuhalten, sowie verschiedene Tauschgegenstände zu finden sind. Eigentlich ganz einfach. Aber dazu braucht man natürlich auch den richtigen GPS-Empfänger, denn manche Geocaches sind sehr gut versteckt, und man sollte sich präzis an der vorgeschriebenen Stelle wiederfinden um den Erfolg zu garantieren.
Von Experten werden GPS-Empfänger von Garmin empfohlen, wie zum Beispiel das Garmin eTrex H, welches bei Amazon für knapp über 100 Euro bestellt werden kann. Das “H” steht für “High Sensitivity”, was überall guten Empfang garantiert, und mit ordentlicher Gummierung auch die Lebensdauer bei Stössen oder Spritzwasser unbeeiträchtigt lässt.
Für den Gelegenheitsgeocacher wird auch das Navin Minihomer 2.6 empfohlen, welches als kleinster GPS-Empfänger der Welt beschrieben wird. Das nur 42 Gramm schwere Gerät ist kaum größer als eine Streichholzschachtel. Allerdings ist die Bedienung nicht ideal, und der Empfang lässt sich auch nur schwer mit den größeren Geräten vergleichen. Kostet dafür aber auch nur 80 Euro.
Wenn man etwas mehr ausgeben möchte, kann man High-end Geräte wie den Magellan eXplorist 710 oder das Garmin GPSmap 62s kaufen, welche neben Karten der Umgebung auch über Barometrische Höhenmesser und 3-Achsenkompass verfügen und den drahtlosen Datenaustausch ermöglichen. Hier ist man zwischen 300 und 400 Euro dabei.