Mai 27

Geocoins sind beim Geocaching dem Travel Bug nicht unähnlich. Bei der GPS-unterstützten Schnitzeljagd werden sie gerne als spezielle Erkennungsmarke eines Geocachers eingesetzt oder zwischen Freunden und Bekannten getauscht.

Geocoins werden als Cache eingesetzt, der von den Schnitzeljägern gefunden werden muss. Es gibt sie in vielen verschiedenen und sehr personalisierten Ausführungen, so dass jede der Münzen schon bevor sie auf die Reise geschickt wird, ihre eigene Geschichte erzählt.

Die Reise ist tatsächlich der Hauptzweck der Geocoins: Sie werden versteckt, um vom Finder an ein anderes Versteck gebracht zu werden. Oftmals hat der Besitzer eine klare Vorstellung davon, an welchen Ort sie letztlich gebracht werden sollen, die fündigen Geocacher helfen dabei, indem sie die Reise des Geocoins von Ort zu Ort, ein Schritt auf einmal, möglich machen.

Die Geocoins sind genauso wie der Travel Bug mit einer Nummer ausgestattet, die hilft, die Reise des Items online im Logbuch nachzuvollziehen. Beim loggen des Fundes kann der Besitzer sehen, wie der Weg der Münze voranschreitet.


Mai 26

Geocaching ist ein Outdoor-Vergnügen, bei dem ein versteckter Gegenstand gefunden werden muss. Das Internet, ein GPS-Signal und die Koordinaten helfen den Schatzsuchern.

Wir erinnern uns alle an die Schnitzeljagden, die zu Kindergeburtstagen oder sonstigen Gelegenheiten veranstaltet wurden: Auf den Boden wurden Pfeile aufgemalt, denen man folgen musste, am Ende winkte ein Schatz. Geocaching ist die moderne Variante für Erwachsene. Die Pfeile sind nunmehr Koordinaten, die mittels eines GPS-Empfängers ermittelt, ausgewertet und im Anschluss verfolgt werden. Dabei rangieren die Verstecke von leicht zugänglichen Orten bis zu entlegenen Gegenden, die man nur mit Geschick erreicht.

Derjenige, der den „Schatz“ versteckt hat, veröffentlicht die Koordinaten im Internet – Interessenten können sie einsehen und sich auf die Suche begeben. Der „Schatz“, der sogenannte „Cache“, wird in der Regel wasserdicht aufbewahrt. Sollte der Cache gefunden werden, wird er Read the rest of this entry »


Mai 26

Das Geocaching, bei dem ein versteckter Gegenstand durch im Internet veröffentlichte Koordinaten und ein GPS-Gerät gefunden werden muss, geht zurück auf ein englisches Spiel aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts.

Im Jahr 1854 platzierte James Perrot, ein Fremdenführer aus Dartmoor, eine Flasche in Cranmere Pool, damit Besucher dort ihre Postkarten abgeben konnten. Wenn die Flasche gefunden wurde, konnten die Briefe verschickt werden. Daraus entwickelte sich ein Outdoor-Zeitvertreib, der passenderweise „Letterboxing“ genannt wurde.

Logischerweise wurde damals noch ohne die ausgeklügelte Technologie von heute gespielt. Vielmehr standen hier bei Geocaching Hinweise und Rätsel vor dem gefundenen Schatz, Kompass und Landmarken waren die einzigen verfügbaren Hilfsmittel.

Auch in Finnland gab es schon vor der Entwicklung der tragbaren GPS-Empfänger die erwachsene Schnitzeljagd. Das Prinzip der Behälter, deren Inhalt ausgetauscht und deren Fund im Logbuch vermerkt wird, war auch hier schon vorhanden.

Einer der prominentesten Geocacher ist übrigens Comedian und Moderator Bernhard Hoëcker, der unter dem Titel „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers: Mit Geocaching zurück zur Natur“ ein Buch geschrieben hat, dass auf witzige Weise erklärt, worin die Faszination des Geocaching liegt.


Mai 26

…wir zeigen die in unserem Blog viele aufregende Orte. Angefangen bei profanen Sachen wir dem Fernsehturm, über Erfahrungen beim Zelten bis zu Millionenstädte von Ost nach West. Wichtig ist der gelbe Pfeil, denn der zeigt dir wo es langgeht. :)


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