Jan 5

Für naturverbundene Reisende stellen Naturschutzgebiete immer öfter beliebte Ausflugsziele dar. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff “Naturschutzgebiet”? Naturschutzgebiete können - je nach gesetzlicher Grundlage - unterschiedliche Größen aufweisen und sind in erster Linie unter strengen Schutz gestellte Natur- und Landschaftsflächen.

Geschützt werden sollen die dort lebenden Tier- und Pflanzenarten, aber auch besondere landschaftliche Erscheinungen unterliegen diesem strengen Schutz, wie es beispielsweise eine noch ursprüngliche Flussmündung in einen anderen Fluss oder einen See darstellt.

Für wen Naturschutzgebiete beliebte Ausflugsziele sind, soll wissen, dass damit nicht nur die ökologische und ästhetische Qualität der Natur erhalten werden soll. Naturschutzgebiete können auch Vorbildlandschaften für umwelt- und ressourcenschonende Entwicklung sein. Als Modellraum, als Impulsgeber für nachhaltigen Tourismus, nachhaltige Energienutzung oder Regionalentwicklung werden Schutzgebiete allgemein heute gesehen. Seit langem eine wichtige Rolle in Naturschutzgebieten spielt vor allem die wissenschaftliche Forschung. Read the rest of this entry »


Nov 30

Urlaubsland Schweiz – Viele denken spontan an einen Winterurlaub. Aber die Schweiz hat auch für Sommerurlauber sehr viel zu bieten.

Allein 31 Seen laden in der Schweiz zum Erholen und Baden ein. Sie können Segeln und andere Wassersportarten betreiben. Es gibt wunderschöne grüne Almen, Wälder, klare Gebirgsbäche, Flüsse und die Berge nicht zu vergessen. Man kann vom Berghotel aus zu Fuß oder mit dem Mountainbike die Bergwelt erkunden oder in einem Wellnesshotel an einem der zahlreichen Seen die Seele baumeln lassen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Read the rest of this entry »


Okt 28

Schön langsam aber sicher kommen auch die Franzosen auf den Geschmack des Geocachings. Die modere Art der Schnitzeljagd. Nicht wie man es aus der Kindheit kennt mit vielen Papierschnitzeln und aus Steinen oder Ästen gelegten Hinweisen. Nein wir sind im 21. Jahrhundert angelangt.

Die moderne Schnitzeljagd heißt Geocaching und funktioniert über Internet und GPS Daten und GPS Geräten auch in Frankreich. Wenn man die richtigen Daten dann auf der entsprechenden Internetseite gefunden hat, dann kann man ja auch das Glück haben und das Geocache finden. Normalerweise ist es ein wasserdichter Behälter. Darin befindet sich ein Gäste- oder auch Logbuch in das man sich als glücklicher Finder dann einträgt. Und ein Tauschobjekt ist auch darin. Das darf man dann mitnehmen, muss aber selber auch ein Tauschobjekt hinterlassen. Gut ist es auch das zu fotografieren. Denn der Read the rest of this entry »


Jun 2

Als Owner oder Besitzer beim Geocaching wird die Person bezeichnet, die ein Spiel beginnt und den weiteren Verlauf der Schatzsuche beaufsichtigt. Wie für den Spielteilnehmer gelten auch für den Owner gewisse Regeln, die es gilt, einzuhalten.

Der Besitzer entscheidet, welche Art von cache versteckt wird und was er beinhaltet. Es sollten allerdings keine Lebensmittel, befristete Gutscheine oder nicht jugendfreie Gegenstände in dem Behälter versteckt werden, da sich auch Familien mit Kindern an solchen Schatzsuchen beteiligen und die allgemeinen Cachingregeln derartige Dinge als verbotene Tauschobjekte indizieren.

In jeden Cachebehälter gehört ein Logbuch, in dem festgehalten werden soll, wann welcher Gegenstand gegen ein gleichwertiges oder wertvolleres Objekt eingetauscht wird. Eine Spielbeschreibung sollte ebenfalls beigelegt werden, damit der Behälter nicht fälschlich für Abfall oder ähnliches gehalten wird. Es ist nun auch die Aufgabe des Owners, ein geeignetes Versteck zu finden und Read the rest of this entry »


Jun 2

Die Begrifflichkeit “Muggel” hat ihren Ursprung in J.K.Rowlings Bestseller “Harry Potter”. Dort werden nicht-magische Wesen so bezeichnet, die des Zauberns nicht mächtig sind. Auf das Geocaching bezogen bedeutet dies im Grunde dementsprechend Ähnliches: Geomuggel sind Individuen ausserhalb dieser GPS-Schnitzeljagd, die sich der Existenz des Geocachings nicht bewusst sind und auch kein Know-how der Thematik besitzen.

Muggel können den Ablauf eines Geocachings beträchtlich durcheinanderbringen, denn auf Aussenstehende ohne Kenntnis der Sachlage, wirkt eine Person mit GPS-Empfänger zumeist hochinteressant. Die größte Gefahr, welche durch Intervention eines Non-Cachers besteht, ist die Beobachtung eines Cachers bei der Bergung oder der erneuten Tarnung eines Caches. Das Risiko, dass ein Unkundiger dreist, von Neugier getrieben, den Cache selbst mitsamt Logbuch entdeckt, zerstört, oder gar entfernt, ist relativ hoch.

Mitunter kann so ein Auffinden durch einen Laien auch bisweilen kostenintensiv Read the rest of this entry »


Mai 29

In den letzten Jahren ist das Interesse an Geocaching stark gestiegen und erfreut sich einer wachsenden Mitgliederzahl.

Das ist auch kein Wunder, denn die moderne Art der Schnitzeljagd macht nicht nur Spaß, sondern Sie können mit Freunden und Familie eine spannende Endeckungsreise unternehmen. Mit der richtigen Ausrüstung und etwas Orientierungssinn werden auch Sie vielleicht bald einen Schatz entdecken.

Geocaching macht aber nur dann wirklich Spaß, wenn sich alle Beteiligten an die Regeln halten. Wie in jedem Sport gelten bestimmte Bedingungen um den Spaß und die Sicherheit zu gewähren. Vor allem wenn es um die Tauschobjekte geht sollten Sie nicht wahllos etwas aus dem Schrank ziehen.

Unter Geocachern gibt es ein paar Tauschobjekte die als verboten gelten Read the rest of this entry »


Mai 27

Das Logbuch ist beim Geocaching unerlässlich. Es liegt dem versteckten Cache bei und hierin wird vermerkt, wer wann wie den „Schatz“ gefunden hat.

In der Regel wird sich in einem Logbuch der Finder des Caches mit seinem Autogramm verewigen. Ein paar nette Worte darüber, wie der Cache gefunden wurde und in welchem Zustand er ist, und ein zum Logeintrag beigelegtes Foto – das macht den Eintrag gleich noch einmal so persönlich und der nächste Finder und auch der Besitzer freuen sich.

Wenn der Cacher im Onlinelog seinen Fund einträgt, kann der ursprüngliche Besitzer des Caches nachvollziehen, wie oft sein Versteck gefunden wurde und wie gut Read the rest of this entry »


Mai 27

Geocoins sind beim Geocaching dem Travel Bug nicht unähnlich. Bei der GPS-unterstützten Schnitzeljagd werden sie gerne als spezielle Erkennungsmarke eines Geocachers eingesetzt oder zwischen Freunden und Bekannten getauscht.

Geocoins werden als Cache eingesetzt, der von den Schnitzeljägern gefunden werden muss. Es gibt sie in vielen verschiedenen und sehr personalisierten Ausführungen, so dass jede der Münzen schon bevor sie auf die Reise geschickt wird, ihre eigene Geschichte erzählt.

Die Reise ist tatsächlich der Hauptzweck der Geocoins: Sie werden versteckt, um vom Finder an ein anderes Versteck gebracht zu werden. Oftmals hat der Besitzer eine klare Vorstellung davon, an welchen Ort sie letztlich gebracht werden sollen, die fündigen Geocacher helfen dabei, indem sie die Reise des Geocoins von Ort zu Ort, ein Schritt auf einmal, möglich machen.

Die Geocoins sind genauso wie der Travel Bug mit einer Nummer ausgestattet, die hilft, die Reise des Items online im Logbuch nachzuvollziehen. Beim loggen des Fundes kann der Besitzer sehen, wie der Weg der Münze voranschreitet.


Mai 26

Geocaching ist ein Outdoor-Vergnügen, bei dem ein versteckter Gegenstand gefunden werden muss. Das Internet, ein GPS-Signal und die Koordinaten helfen den Schatzsuchern.

Wir erinnern uns alle an die Schnitzeljagden, die zu Kindergeburtstagen oder sonstigen Gelegenheiten veranstaltet wurden: Auf den Boden wurden Pfeile aufgemalt, denen man folgen musste, am Ende winkte ein Schatz. Geocaching ist die moderne Variante für Erwachsene. Die Pfeile sind nunmehr Koordinaten, die mittels eines GPS-Empfängers ermittelt, ausgewertet und im Anschluss verfolgt werden. Dabei rangieren die Verstecke von leicht zugänglichen Orten bis zu entlegenen Gegenden, die man nur mit Geschick erreicht.

Derjenige, der den „Schatz“ versteckt hat, veröffentlicht die Koordinaten im Internet – Interessenten können sie einsehen und sich auf die Suche begeben. Der „Schatz“, der sogenannte „Cache“, wird in der Regel wasserdicht aufbewahrt. Sollte der Cache gefunden werden, wird er Read the rest of this entry »


Mai 26

Das Geocaching, bei dem ein versteckter Gegenstand durch im Internet veröffentlichte Koordinaten und ein GPS-Gerät gefunden werden muss, geht zurück auf ein englisches Spiel aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts.

Im Jahr 1854 platzierte James Perrot, ein Fremdenführer aus Dartmoor, eine Flasche in Cranmere Pool, damit Besucher dort ihre Postkarten abgeben konnten. Wenn die Flasche gefunden wurde, konnten die Briefe verschickt werden. Daraus entwickelte sich ein Outdoor-Zeitvertreib, der passenderweise „Letterboxing“ genannt wurde.

Logischerweise wurde damals noch ohne die ausgeklügelte Technologie von heute gespielt. Vielmehr standen hier bei Geocaching Hinweise und Rätsel vor dem gefundenen Schatz, Kompass und Landmarken waren die einzigen verfügbaren Hilfsmittel.

Auch in Finnland gab es schon vor der Entwicklung der tragbaren GPS-Empfänger die erwachsene Schnitzeljagd. Das Prinzip der Behälter, deren Inhalt ausgetauscht und deren Fund im Logbuch vermerkt wird, war auch hier schon vorhanden.

Einer der prominentesten Geocacher ist übrigens Comedian und Moderator Bernhard Hoëcker, der unter dem Titel „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers: Mit Geocaching zurück zur Natur“ ein Buch geschrieben hat, dass auf witzige Weise erklärt, worin die Faszination des Geocaching liegt.


« Previous Entries Next Entries »